Amerikanisches Frühstück

Notwendigkeit ist die Mutter aller Erfindungen. Wir sind schlicht und einfach verwöhnt irgendwie, das hat das Leben in den USA mit sich gebracht. Es gibt dort alles im Überfluss, in dieser schnellebigen Gesellschaft wird einem das Leben etwas angenehmer gemacht, indem einem viel Arbeit abgenommen wird, es gibt für den richtigen Preis für alles eine Lösung, auch zum backen und kochen gibt es stets eine Back- und Fertigmischung, die man in Sekunden zaubert.

Zusammen planen, backen, kochen, letztlich auch zusammen Essen, es hat an Qualität und Stellenwert dazugewonnen.

Somit gibt es jeden Sonntag bei uns ein warmes Frühstück, ob Pfannkuchen, Waffeln, „Country Gravy & Biscuits“ , kleine Thüringer Rostbratwürste oder gebratener Speck mit Rührei, jeden Sonntag sind wir alle Familie vereint, manchmal sogar Gäste, wenn zum Beispiel Freunde der Kinder übernachtet haben. Die Kinder decken den Tisch, das Radio läuft im Hintergrund und draussen läuten die Deutschen Kirchenglocken, alle Fenster sind geöffnet und der Duft von frisch gemahlenen Kaffee macht gute Laune.

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